Unter einem metabolischen Syndrom versteht man das gemeinsame Auftreten mehrere Krankheiten. Zu diesen Krankheiten zählen erhöhter Nüchternzucker oder ein Diabetes Mellitus Typ 2, Bluthochdruck, bauchbetontes Übergewicht und eine Fettstoffwechselstörung.
Ca 30 – 35% der Deutschen leiden unter diesem Syndrom und die Zahl steigt stetig. Hinzu kommen auch noch viele unerkannte Fälle.
Was sind die Risikofaktoren für ein metabolischen Syndrom?
- zu wenig körperliche Bewegung
- zu fette und zuckerreiche Ernährung
- Stress
- Erhöhter Alkoholkonsum
- Rauchen
- Erhöhter Kochsalzkonsum
- Behandlungen mit bestimmten Medikamenten wie zum Beispiel Betablocker, Pille, Antidepressiva etc
Unter einem metabolischen Syndrom versteht man das gemeinsame Auftreten mehrerer gesundheitlicher Risikofaktoren. Dazu zählen insbesondere bauchbetontes Übergewicht, erhöhte Blutzuckerwerte bzw. eine gestörte Glukoseregulation, Bluthochdruck und ungünstige Blutfettwerte.
Das metabolische Syndrom erhöht unter anderem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einen Diabetes mellitus Typ 2.
Was sind Risikofaktoren für ein metabolisches Syndrom?
Dazu können unter anderem gehören:
- zu wenig körperliche Bewegung
- eine dauerhaft ungünstige Ernährung
- Übergewicht, insbesondere im Bauchbereich
- Rauchen
- erhöhter Alkoholkonsum
- anhaltender Stress und Schlafmangel
- genetische Veranlagung
Es ist aber auch gar nicht so einfach, im Alltag immer gesund zu leben. Viele von uns jonglieren zwischen Arbeit, Familie, Haushalt und Garten, Tieren und Freizeit.
Und da soll ich dann noch auf ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung achten? Für sich und seine Gesundheit hat man häufig am wenigsten Zeit.
Zudem sind die Supermärkte voll von Angeboten, die versprechen, schnell und einfach etwas Leckeres auf den Tisch zu bringen. Das ist im hektischen Alltag natürlich verlockend.
Doch ein genauer Blick auf die Zutaten kann sich lohnen. Stark verarbeitete Lebensmittel enthalten beispielsweise häufig viel Zucker, Salz oder ungünstige Fette und liefern gleichzeitig nicht unbedingt das, was wir unter einer ausgewogenen Ernährung verstehen.
Was können Sie zur Vorbeugung tun?
Da insbesondere bauchbetontes Übergewicht ein wichtiger Risikofaktor ist, kann eine Gewichtsreduktion – sofern Übergewicht besteht – sinnvoll sein.
Ebenso wichtig ist regelmäßige Bewegung. Dabei muss es nicht immer gleich ein umfangreiches Sportprogramm sein. Schon mehr Bewegung im Alltag kann ein Anfang sein.
Auch die eigene Ernährung lohnt einen genaueren Blick. Dazu gehören selbstverständlich die Getränke, denn gerade über gesüßte Getränke kann unbemerkt viel Zucker aufgenommen werden.
Und ja, aller Anfang ist schwer. Veränderungen müssen nicht von heute auf morgen stattfinden. Häufig können schon kleine Schritte im Alltag dabei helfen, langfristig etwas für die eigene Gesundheit zu tun.
Und wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen und gemeinsam zu schauen, welche Veränderungen sich tatsächlich in Ihren Alltag integrieren lassen.