Warum Metavital Human doch seinen Weg in meine Praxis gefunden hat

Metavital Human kannte ich schon lange, bevor ich überhaupt daran dachte, selbst damit zu arbeiten. Damals kannte ich das Verfahren noch unter dem Namen Oberon, denn meine eigene Heilpraktikerin arbeitete damit.

Ich fand es durchaus interessant – aber eines war für mich immer klar:

Das werde ich selbst nie anbieten.

Warum? Ganz einfach: Ich konnte nicht wirklich erklären, wie das Ganze funktioniert.

Und wenn ich etwas nicht erklären kann, wie soll ich es dann meinen Patienten erklären?

Während meines eigenen Weges zur Heilpraktikerin habe ich allerdings immer wieder festgestellt, dass es Dinge gibt, die sich für mich nicht bis ins letzte Detail erklären lassen. Oder wie man so schön sagt: Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde.

Irgendwann wurde mir Metavital Human dann doch einmal ausführlicher in meiner eigenen Praxis vorgeführt. Ich konnte mir anschauen, wie damit gearbeitet wird, was dargestellt wird und welche Möglichkeiten mir das System für meine Arbeit bieten könnte.

Und was soll ich sagen? Es hat mich überzeugt.

Kann ich Ihnen heute bis ins kleinste Detail erklären, wie Metavital Human funktioniert?

Nein.

Aber ich habe inzwischen meine eigenen Erfahrungen damit gesammelt und erlebe immer wieder, dass sich daraus für meine Arbeit interessante Hinweise und Ansatzpunkte ergeben können.

Vielleicht lässt es sich ein bisschen mit unserem Handy vergleichen. Die meisten von uns benutzen es jeden Tag. Wir schreiben Nachrichten, verschicken Fotos, telefonieren oder suchen etwas im Internet. Aber könnten wir wirklich erklären, was technisch im Inneren passiert, damit all das funktioniert?

Ich könnte es nicht.

Natürlich ist ein Handy kein medizinisches Verfahren und der Vergleich hat seine Grenzen. Für mich beschreibt er aber ganz gut, warum ich irgendwann aufgehört habe, von mir zu verlangen, jedes Detail selbst erklären zu können, bevor ich etwas für meine Arbeit interessant finden darf.

Wie nutze ich Metavital Human in meiner Praxis?

Für mich ist Metavital Human vor allem eine ergänzende Möglichkeit innerhalb meiner Arbeit.

Ich nutze es nicht als Ersatz für eine notwendige medizinische Diagnostik und auch nicht mit dem Anspruch, damit Krankheiten sicher feststellen oder ausschließen zu können.

Vielmehr können sich für mich daraus Hinweise ergeben, die ich anschließend zusammen mit der persönlichen Geschichte, den Beschwerden und anderen vorhandenen Informationen betrachte.

Und genau das passt wiederum zu meiner Arbeitsweise: nicht nur eine einzelne Beschwerde betrachten, sondern versuchen, mögliche Zusammenhänge zu erkennen.

So ist aus einem anfänglichen

„Das werde ich niemals selbst anbieten“

irgendwann doch ein

„Das möchte ich in meiner Praxis nicht mehr missen“

geworden.